Ponygarten Santos

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Es ist soweit!!!

16 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Laufenten

Gestern Abend wollte ich – wie jeden Abend – den Brüter öffnen, um die Eier etwas abkühlen zu lassen und mit Wasser zu besprühen.
Bei einer Naturbrut verlässt die Entenmutter einmal am Tag für 5 bis 20 Minuten das Nest, um zu fressen und zu baden. Dann kommt sie mit nassem Gefieder zurück und setzt sich wieder auf die Eier. Diesen Vorgang imitiere ich mit dem Öffnen des Inkubators und dem Besprühen danach.

Die Brut von Laufenten dauert 28 bis 30 Tage. Also hatte ich als frühesten Schlupftag den 17. Mai errechnet.

Erst dachte ich, ich hätte mich verhört, als es gestern Abend dann ganz leise aus dem Brüter piepste! Doch dann entdeckte ich einen Sprung im ersten Ei und vernahm wieder das leise Piepsen!

Nun habe ich mich natürlich im Vorfeld informiert und weiß deshalb, dass sich so ein Schlupf bis zu 24 Stunden hinziehen kann.
Daher war ich auch nicht sehr verwundert, als der Sprung heute Morgen noch keinen Milimeter größer war, als gestern Abend.
Allerdings hat auch das zweite Ei bereits einen Sprung.

In den Eiern ist mächtig was los! Piepsen, zappeln, picken, wackeln – es ist total spannend!

Ich bin sehr gespannt, wie lange die Kleinen letztendlich brauchen werden, um sich aus dem Ei zu pellen. Denn ein Nachhelfen von menschlicher Hand ist absolut verboten. Das kleine Wesen muss sich ganz allein aus seiner engen Bruthöhle befreien.

Der Schlupf beginnt!



Mein Gespür hat mich nicht enttäuscht

10 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Nagetiere

Wie bereits vermutet, hat das Aufnahmekaninchen “Yellow” tatsächlich Babies bekommen.

Die kleine Häsin hat vier Kinder bekommen. Allerdings kümmert sie sich nicht besonders gut.

Abwarten!

Yellow



Fünflinge

09 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Nagetiere

Die kürzlich aufgenommene Meersau (Artikel “Schlangenfutter”) hat heute fünf Babies das Licht der Welt geschenkt. Das ist für ein Meerschweinchen ein sehr großer Wurf, normal sind zwei bis drei Kinder, vier sind schon selten.

Es sind drei Mädchen und zwei Jungs.

Notmeeri mit 5 Babys


Eins der Kleinen hat sogenannte Baumelzehen. Das sind zusätzlich gewachsenen Zehen, die aber kein Gelenk besitzen. Sie birgen die Gefahr, dass sich das Tier später daran verletzen kann, da das baumelnde Anhängsel leicht an irgendwas hängen bleiben und an- oder sogar abreißen kann.
Daher sollte so eine Baumelzehe sofort entfernt werden.
Das tut dem kleinen Tierchen nicht weh und erspart ihm spätere Probleme.

Neugeborenes Meeri-Baby mit Baumelzehen



Brown Sugar

06 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Nagetiere

Diese niedliche Rex-Zwerg-Häsin entdeckte ich in einem Kleinanzeigenportal im Internet.

Sie passt hervorragend in meine Rex-Zucht.

Abgegeben wurde sie wegen Zeitmangel aufgrund von Familienzuwachs.

Brown Sugar



Hänsel und Gretel sind Eltern

06 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Nagetiere

Die beiden rot-weißen Meerschweinchen saßen unwissentlich als Pärchen zusammen.
Außerdem vermute ich, dass es sich um Geschwister handelt. Daher kamen mir die Namen “Hänsel und Gretel” spontan in den Kopf.

Und heute hat Gretel drei Babies geboren.
Die Kleinen scheinen gesund und munter zu sein.

Die Tiere sind denen aus der Schlangenfutter-Zucht sehr ähnlich (Tiere aus bestimmten Linien tragen unverkennbare Merkmale).
Daher ist es nicht auszuschließen, dass sie genau dort her kommen.



Die ersten Lebenszeichen

02 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Laufenten

Als meine Tochter das erste Laufentenei im Entenhaus fand, haben wir vor Freude gejubelt!

Ich lieh mir die Brutkiste von meiner Mutter aus und legte unser erstes Ei hinein. Drei weitere Eier folgten.
Nur leider wurden die Eier schlecht. Immer wieder fand ich kaputte Eier im Stall und im Garten. Und schließlich kamen überhaupt keine Eier mehr.

Dann traf ich einen guten Bekannten, der verschiedenes Geflügel hält und kam mit ihm ins Gespräch.
Zunächst bot er mir an, Enteneier in seinen derzeit laufenden Brüter mit dazu zu legen. Und dann erklärte er mir, dass die Enten keine Eier mehr legen würden, wenn man ihnen alle Eier weg nimmt. Man müsse immer ein Ei da lassen, bzw. ein Atrappenei hin legen.
Er gab mir den Tipp, die ersten Eier hart zu kochen und dann gegen die frischen auszutauschen.

Nun, dann wartete ich, dass endlich wieder Eier gelegt werden würde. Und ich wartete… und wartete… Bis am 20. April endlich zwei Eier im Rasen lagen!

Vorsichtig nahm ich die wertvollen Ovale an mich, verpackte sie sorgfältig und fuhr sofort zu meinem Bekannten!

Nur leider hatte der unterdessen alles fertig gebrütet und den Automaten an einen Bekannten verliehen.
Ich ließ meiner Eier zurück, mit der Bitte, sie auch in den Brüter zu legen.

Dann der Anruf: Der Brüter sei gar nicht erst in Gang gebracht worden, da die zu brütenden Eier von dem Familienhund gefressen worden seien.
Mein Glück im Unglück: Nun durfte ich mir das Gerät ausleihen!!!

Seitdem steht der Inkubator in meiner Küche und ich lege fast täglich ein bis zwei Eier dazu.

Und das kleine Wunder ist geschehen! Nachdem sich in den ersten drei Eiern wohl nichts mehr entwickeln wird, konnte ich in dem vierten Ei ein winzig kleines Herzchen schlagen sehen! Es ist wirklich ein echtes, kleines Wunder!
Da liegt so ein Ei, dass ich bisher nur als Hühnerei zum Backen und Kochen kannte und nun entsteht unter dieser Kalkschale ganz selbstständig ein neues Leben!

Es ist total faszinierend!

Durchleuchtetes Ei mit Entenembryo


Man muss genau hinsehen, dann kann man die kleinen Blutbahnen erkennen. Und im Zentrum davon schwimmt das kleine Leben.

Wenn alles gut läuft, sollte am 16. Mai das erste Küken schlüpfen!

Inkubator (Brutautomat) für Geflügeleier


Meine gesammelten Werke


Interessant ist auch die Vielfalt der Formen und Farben der Eier. Aber da meine vier Enten und zwei Erpel alle völlig unterschiedlich aussehen, sehen eben auch die Eier dementsprechend unterschiedlich aus. Besonders interessant ist, dass die Eier der schwarzen Ente, mit einem schwarzen Film überzogen sind. Bei der Eisengrauen Ente ist der Film grau. Die Eier der wildfarbenen Ente sind kräftig grün und die beigefarbene Ente hat auch beigefarbene Eier.


Welsh-Pony Artax

02 Mai

Autor: nicol - Kategorie: Huftiere

Sehr spontan ist dieser kleine Wallach im Ponygarten eingezogen.
Er ist erst drei Jahre alt und ist ein- und zweispännig gefahren, sowie angeritten.

Er ist ganz schön dünn und außerdem hab ich in seiner zippeligen Mähne Haarlinge gefunden.
Aber ein paar Wochen im Ponygarten und der kleine, magere Kerl wird ein hübsches Pferdchen sein!

Da Artax noch nicht angeweidet war, steht er zunächst mit Charly auf einer bereits fast runter gegrasten, kleinen Weide.
Bando und Santana sind seit ein paar Tagen schon auf der großen Sommerweide.

Der kleine Wallach ist sehr lieb im Umgang und genauso rangniedrig und freundlich, wie Charly.
Das erste Aufeinandertreffen war völlig unspektakulär, als wenn sich die beiden schon immer kennen würden!

Sobald Artax ein bisschen mehr auf den Rippen hat, wird die kleine, blaue Kutsche endlich wieder durch die Feldmark rollen. Da freue ich mich schon riesig drauf!

Artax an seinem ersten Tag im Ponygarten



Dicker und Süßer

27 Apr

Autor: nicol - Kategorie: Nagetiere

Diese beiden Meerschweinchen-Böcke haben nach einem Umzug leider keinen Platz mehr in der neuen Wohnung.
Und die beiden Tiere mögen sich leider gar nicht und lebten je einzeln.

Sie sind auch noch recht jung, etwa acht oder neun Monate.

Dicker


Süßer



Keine Namen, keine Daten und auch keine Ahnung

25 Apr

Autor: nicol - Kategorie: Allgemein

Letztes Jahr, am 21. August habe ich schon einmal zwei Kaninchen des selben Besitzers übernommen (Artikel “Ein Geschwisterpärchen vom 21.02.2011).

Der Lehrer hat nach und nach immer wieder Kaninchen aufgenommen, aber jetzt muss er aus beruflichen Gründen umziehen.
Da er mittlerweile an die 15 Tiere zusammen gesammelt hat und noch nicht weiß, wo es hin gehen wird, wollte er die Tiere rechtzeitig unterbringen.

Da fiel ihm ein, dass ich ihm ja schon einmal Tiere abgenommen hatte und stand spontan in meinem Ponygarten.
Er bat mich, seine Tiere aufzunehmen, am besten sofort.
Nun sind 15 Tiere eine ordentliche Anzahl und ich fühlte mich ziemlich überrumpelt.

Derzeit hatte ich nicht viele Vermittlungs-Kaninchen im Stall und war auch sehr froh darüber.

Aber ich ließ mich wieder mal belatschern und stimmte der Aufnahme von fünf Tieren zu.

Wir machten einen Termin aus, da ich für die Tiere erst noch einen größeren Quarantäne-Stall her richten musste und außerdem derzeit alle Hände voll zu tun habe.

Aber schon am nächsten Tag stand der Mann völlig unerwartet mit einem Käfig voller Kaninchen vor mir – sieben Stück!
Darunter zwei Babies und ein Rammler! Alle in einem Käfig und zuvor in einem Gehege!

Die Tiere haben keine Namen, wie alt sie sind, wusste der Halter auch nicht, wer die Mutter der Kleinen ist, ebenfalls nicht.
Außerdem hat eine Häsin ein merkwürdiges Auge -war ihm gar nicht aufgefallen, eine andere Häsin hat ein völlig deformiertes Geschlechtsteil – keine Ahnung, was dem Tier wiederfahren ist. Alte und frische Bisswunden sind bei allen Tieren zu finden.
Und die vier adulten Häsinnen haben sämtlich ein dickes Gesäuge. Da könnte also durchaus noch einiges auf mich zu kommen.

Nach Impfungen habe ich gar nicht erst gefragt.
Außerdem sind die Tiere meinem Empfinden nach etwas zu mager.

Abgeliebte Tiere anderer Leute Aufzunehmen scheint zunächst eine nette Geste zu sein. Aber es reicht nunmal nicht, ihnen Futter hin zu werfen!

Bei den Namen habe ich meine Fantasie spielen lassen und für jedes Tier einen passenden gefunden.
Der Allgemeinzustand der Tiere ist aber gut, sie sind munter und fit.
Außerdem sind sie alle sehr hübsch und lieb und auch schön klein.

Ronja


Lorenzo


Feh


Yellow


Ottilie


Maddy


Kleine Fee



Schlangenfutter

24 Apr

Autor: nicol - Kategorie: Nagetiere

In einer Wochenzeitung entdeckte ich eine Annonce, in der Meerschweinchen angeboten wurden, ganz in meiner Nähe.
Ich wurde neugierig und griff zum Telefon.

Der Mann am anderen Hörer erklärte mir auf Nachfrage, er habe für einen Schlangenbesitzer regelmäßig Meerschweinchen vermehrt. Nun wurde der Kunde aber unzuverlässig und der Tierbesitzer blieb auf seinen Nachzuchten und jeder Menge tragender Muttertiere sitzen.

Ich konnte nicht anders, als einen Schwung der sehr scheuen Tiere mit zu nehmen. Ein paar der Weibchen sind schon sehr weit in ihrer Trächtigkeit, manche sehen gar nicht schwanger aus. Da aber ein Böckchen dabei gesessen hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass alle trächtig sind, bis auf die drei ganz jungen Mädels.

Das Schildpatt-Weibchen ist noch nicht mal ausgewachsen und trägt schon selbst Babies aus. Hoffentlich geht alles gut. Bei so jungen Muttertieren sind Abgänge und Fehlgeburten nicht selten.

Ein paar der Weibchen wirken ausgemärgelt. Das kommt wohl daher, dass ein Böckchen permanent bei den Weibchen gesessen hat.
Meerschweinchen sind sofort nach der Geburt wieder empfängnisbereit. Das heißt, dass diese Tiere schon wieder schwanger wurden, während sie ihre gerade geborenen Babies zu versorgen hatten.

Neu am 24.04.2012


Neu am 24.04.2012


Neu am 24.04.2012


Neu am 24.04.2012


Neu am 24.04.2012


Neu am 24.04.2012


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